Was passiert, wenn GenAI nicht mehr nur ausführt, sondern mitdenkt?

Die meisten Teams setzen GenAI ein, um schneller zu werden. Wenige nutzen sie, um besser zu werden. Der Unterschied liegt nicht im Tool, sondern darin, wie GenAI gedacht wird.

Denn GenAI entfaltet ihr volles Potenzial erst, wenn sie kombiniert mit Prompting Superpower und der richtigen Datenbasis als integrierte Arbeitsumgebung verstanden wird, die Strategie, Kreativität, Content-Produktion und Performance zusammenbringt. Das geht weit über Prozessautomatisierung hinaus.

So entsteht Content, der Zielgruppen wirklich trifft, kreativ differenziert und auf Conversion ausgerichtet ist. Bildwelten, die die bestehende Marke authentisch weitererzählen, statt auf Stock-Fotos zurückzugreifen. Im Fokus steht AI Co-Creation: Marketingteams, die trotz knapper Ressourcen relevante Inhalte generieren – brandkonform, konversionsstark und kreativ differenziert. 💡

Wie das konkret aussieht, zeigen Daniela Spahr und Julia Curty von KI SUPERMINDS gemeinsam mit Alexandra Reeb und Natalie Kaiser (geb. Wodrich) von Helvetia Baloise Group anhand ihres eigenen Use Cases.

 
 
 
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Die Zukunft der Kunst(schaffenden)

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