AI Encounter an der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste

Heute am AI Encounter an der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste standen die für mich persönlich grossen Fragen im Raum: Sind wir einfach nur fasziniert von den neuen Möglichkeiten der Bildgenerierung – oder machen sie uns sogar ein wenig abhängig? Fühlen wir uns leer nach einem Tag Prompten oder haben wir das Gefühl etwas ge- oder erschafft zu haben? Ist das, was da gerade in unserem Beruf passiert, zukunftsweisend oder doch eher verstörend? Wie können wir Productivity und Aliveness ausgleichen, so das dass wir mit und an der Maschine nicht vereinsamen?

Ich bin dankbar für den intensiven Gedankenaustausch, und dass ich mit Faszination und Zweifeln nicht alleine bin. Es gibt sie, die, die ähnlich denken, und das tut gut❣️

Eins steht fest: Midjourney alleine ist nicht mehr nur das LLM der Wahl, sondern bildet die Grundlage für den den weiteren AI Workflow mit Tools wie Google Banana oder anderen Plattformen. Wobei Google Banana zur Zeit das führende Modell ist, wenn es um Character Consistency geht – und das ist echt krass!

Es ging glücklicherweise nicht nur um Bildgenerierung: bei der anschliessenden spannenden Führung in der Ausstellung «Museum of the Future» im Museum für Gestaltung Zürich faszinierten mich ich vor allem wunderschönen Marionetten von Sophie Teuber-Arp von 1918.

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Als Dozentin am CAS Future Tech der HWZ

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In 🩷 with Latent Space?