Wieder ein neues Bildmodell, wieder ein neues AI-Tool, noch ein node-basierter Workflow, noch schnellerer Output und klar doch: noch bessere Bilder!
Das lesen wir jeden Tag. Alle probieren aus, tauschen die neuesten Superprompts aus und zeigen, welches neue Modell nun wieder das von vorgestern in den Tod schickt. Das Dumme daran ist, dass viele von uns genau deshalb abhängen:
1. weil sie gar nicht mehr folgen können oder 2. gar nicht mehr folgen wollen. Natürlich können wir immer noch schneller noch besser werden, aber ist das wirklich das Ziel?
Ich denke nicht und versuche, aus den heute bestehenden Möglichkeiten und Bildmodellen das Maximum rauszuholen. Sie dort einzusetzen, wo es wirklich Sinn macht. Natürlich bleibe ich dran am Neuem, aber wichtiger finde ich zu verstehen, was überhaupt heute schon möglich ist.
An unserem Vortrag an der AI in Marketing Switzerland habe ich u.a. darüber referiert. Meine supereinfach reduzierte Darstellung «meines persönlichen» Latent Spaces (der ist natürlich VIEL komplexer in echt, aber wer weiss schon wie er wirklich aussieht? 😉 …) zeigt, welche Arten von Bildwelten sich heute schon mit KI realisieren lassen.
Welche Skills dafür nötig sind und welche Voraussetzungen für eine strategische Einbettung ins Unternehmen gegeben sein müssen, erkläre ich parallel auf der Tonspur 😉 . Denn ohne strategische Guidelines und rechtliche Leitplanken wird das Projekt zu den vielen gescheiterten KI-Projekten zählen.
💡 Meine Secret Sauces:
- Schon heute lassen sich andersartige Bildwelten generieren, die früher nur mit grossem Aufwand realisierbar waren.
- Auch eine bestehende fotorealistische Bildwelt lässt sich brandkonform erweitern. Nicht immer, aber teilweise. Man muss nur wissen wie.
Und wenn dann die Modelle immer NOCH besser werden, ja dann… cool. Aber mit den Bildmodellen von heute lässt sich eure Bildwelt problemlos einen Level höher beamen.
Thanks to Dominic Walser for this real photo 🥰 .